Pressemitteilungen

Welche Themen und Fragestellungen bei NEUSTART aktuell und in den vorangehenden Jahren besondere Bedeutung besitzen/besaßen, können Sie u.a. unseren Pressemitteilungen entnehmen.


22.12.2014:„NEUSTART Erfolgsmodell verdient Fortsetzung:

245 Arbeitsplätze gefährdet“


Der Ende März 2014 publizierte Evaluierungsbericht des Justizministeriums Baden-Württemberg bestätigt explizit den Erfolg der freien Trägerschaft: „Die Bewährungs- und Gerichtshilfe arbeiten heute deutlich effizienter als früher“, resümiert die mit der Erstellung des Evaluierungsberichts betraute unabhängige Expertenkommission ein wesentliches Reformergebnis. „Das gegenwärtige System“, so die Expertenkommission weiter, „ist erheblich günstiger als eine Organisationsform, die die heute erreichten qualitativen Verbesserungen in einem rein staatlichen System hätte erzielen müssen. In 2012 konnten über 2,5 Mio. Euro eingespart werden“, d.h. Qualität und Effizienz der Arbeit des freien Trägers werden auch von wissenschaftlicher Seite bestätigt.
Die Auswertung einer Umfrage des Justizministeriums vom Mai 2014 belegt, dass 76 Prozent der Strafrichter und Staatsanwälte und 73 Prozent aller hauptamtlichen Beschäftigten (Angestellte und Landesbedienstete) sich für eine Fortsetzung des bestehenden Modells aussprechen.  |mehr|


 11.12.2014: "Widerrufsquote in der Bewährungshilfe, - Ehrenamt, Täter-Opfer-Ausgleich und Gerichtshilfe erfolgreich etabliert"

In nur sieben Jahren ist es NEUSTART gelungen, das Ehrenamt in der Bewährungshilfe Baden-Württembergs als feste Größe zu etablieren; aktuell engagieren sich bereits ca. 650 Bürger in der ehrenamtlichen Betreuung von 1.300 Klienten. Im gleichen Zeitraum hat sich die Anzahl erteilter Aufträge im Täter-Opfer-Ausgleich nahezu vervierfacht. 2007: 470 Aufträge; 2014: ca. 1.800 Aufträge. Die Entwicklung im Kontext der Gerichtshilfe ist analog. Bereits jetzt lässt sich prognostizieren, dass 2014 mindestens 3.800 Aufträge zu erwarten sind; - 2007 waren es noch 2.000 Aufträge. |mehr|


12.11.2014: „NEUSTART Reformmodell erheblich günstiger als Bewährungshilfe in staatlicher Regie: Einsparungen für das Land in Millionenhöhe“

Der im März 2014 publizierte Evaluierungsbericht des Justizministeriums weist für die ersten sechs Jahre der NEUSTART Ägide (2007-2012) jährliche Kosten in Höhe von durchschnittlich 23,393 Mio. Euro aus. Ohne die erfolgreiche Reform von Bewährungshilfe, Gerichtshilfe und Täter-Opfer-Ausgleich wären dem Land, wie der Bericht darlegt, im gleichen Zeitraum nahezu analoge Kosten entstanden (durchschnittlich 23,555 Mio. Euro pro Jahr). |mehr|


29.10.2014: „Gerichtshilfe – Indikator für den Erfolg der NEUSTART Reform. Auftragszahlen binnen weniger Jahre um über 80 Prozent gesteigert“


Die positive Entwicklung der Bewährungs- und Gerichtshilfe in Baden-Württemberg dokumentiert sich auch in den Auftragszahlen der Gerichtshilfe. Lag die Anzahl erteilter Gerichtshilfeaufträge 2007 – im ersten Jahr der Übertragung von Bewährungs- und Gerichthilfe auf die gemeinnützige NEUSTART GmbH – noch bei 2.000, lässt sich, auf Grundlage der bisherigen Quartalsergebnisse, schon jetzt prognostizieren, dass 2014 mindestens 3.800 Aufträge zu erwarten sind: die beste Jahresbilanz seit Beginn der Reform. |mehr|  |Statistisches Material|


03.09.2014: "Der Täter-Opfer-Ausgleich gewinnt an Bedeutung − Auftragsvolumen in Baden-Württemberg mehr als verdreifacht"

Die Anzahl erteilter Aufträge im Täter-Opfer-Ausgleich stieg landesweit von 2007 bis 2013 um 235 Prozent. Wurden 2007, im ersten Jahr der Übertragung von Bewährungshilfe, Gerichtshilfe und Täter-Opfer-Ausgleich auf NEUSTART, in Baden-Württemberg nur 470 Aufträge von Richtern und Staatsanwälten erteilt, waren es 2013 bereits über 1.600 Fälle, die eine außergerichtliche Konfliktregelung nahelegten.
|Beitrag der Reutlinger Nachrichten, 05.09.2014| |mehr| |Statistik|




Pressesprecher:
Dr. Michael Haas
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